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Schweiz senkt Thermostate in Regierungsgebäuden

Schweizer Bürokraten müssen sich diesen Winter warm anziehen, nachdem die Regierung beschlossen hat, öffentliche Gebäude auf nicht mehr als 20 Grad Celsius (68 ° F) zu heizen, um Energie zu sparen.

Die vom Kabinett am Freitag beschlossenen Maßnahmen betreffen Bundesamtsgebäude, Universitäten und Militärgebäude. Ziel ist es, 6-10% der Energie für die Beheizung von Bundesgebäuden einzusparen.

Weitere Maßnahmen umfassen das Abschalten von Warmwasser, wann immer dies möglich ist, das Absenken der Thermostate nachts und am Wochenende sowie das Ausschalten nicht notwendiger Beleuchtung und Geräte.

Der Verwaltungsaufwand zwischen Weihnachten und Neujahr sollte reduziert werden, um weniger Gebäude offen zu halten.

Die Regierung startete letzten Monat eine freiwillige Kampagne, um Verbraucher und Unternehmen zum Energiesparen aufzufordern, da im schlimmsten Fall in diesem Winter Gas- und Stromknappheit drohen.

In ganz Europa suchen Länder nach Möglichkeiten, den Energieverbrauch zu senken und ihre Gasreserven aufzufüllen, um sich auf eine mögliche vollständige Abschaltung vorzubereiten. Zu den Maßnahmen gehören das Absenken von Thermostaten und das Ausschalten von Lichtern in öffentlichen Gebäuden.

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