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Champagner-Verkauf von coronacrisis eingebrochen

Aufgrund der Coronacrisis und der damit verbundenen Hotel-und Gaststättenschließungen ist der Verkauf von Champagner im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. Laut dem französischen Champagne Committee (CIVC) war der Rückfall jedoch nicht so schlimm wie zuvor befürchtet. Letzteres ist hauptsächlich auf eine stärkere Nachfrage nach Champagner in den Ferien zurückzuführen.

Weltweit wurden rund 245 Millionen Flaschen verkauft, verglichen mit fast 300 Millionen im Jahr 2019. Der Umsatz belief sich nach ersten Prognosen auf rund vier Milliarden Euro. Das wären rund eine Milliarde Euro weniger als ein Jahr zuvor.

Nach den ersten Sperren zur Eindämmung des Coronavirus erwartete das Komitee tatsächlich einen Umsatzrückgang um etwa ein Drittel. Und der Umsatz soll sogar um 1,7 Milliarden Euro sinken.

Nach Ansicht des Ausschusses ist der Beginn von 2021 immer noch eine schwierige Zeit für die Branche, da Restaurants und Bars in vielen Ländern noch geschlossen sind. Ereignisse aufgrund der Pandemie sind ebenfalls auf Eis gelegt. Die Franzosen sind jedoch zuversichtlich, dass sich die Verkäufe später in diesem Jahr erholen werden, wenn die Regierungen die Krönungsmaßnahmen lockern.

Das Champagne Committee besteht seit 1941. Die Organisation vertritt die Interessen von Winzern und anderen am Verkauf und Handel von Weinen aus der französischen Champagne beteiligten Unternehmen.

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