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Die Beobachtung der Mitarbeiter ist nicht der Teil der Unternehmenskultur

Die Schweizer Bankenaufsicht Finma prüft Strafen für Credit Suisse wegen Spionage gegen ehemalige Mitarbeiter. Die bank war im vergangenen Jahr pleite gegangen, als festgestellt wurde, dass ein ehemaliger Fahrer nach seiner überweisung an die UBS von Privatdetektiven beschattet worden war. Der Skandal kostete topman Tidjane Thiam schon den Kopf.

Die Finma hat Anfang des Jahres eine Untersuchung der Praktiken der Credit Suisse eingeleitet. Es scheint, dass es jetzt genügend Beweise gibt, um weitere Schritte zu Unternehmen, wobei sich der Vorgesetzte insbesondere auf die Verletzung des Überwachungsgesetzes und die Frage konzentriert, wie die Spionage gerichtet und aufgezeichnet wurde.

Credit Suisse behauptet, den watchdog-Bericht in einer Erklärung zur Kenntnis genommen zu haben. Die Bank behauptet, dass die Beobachtung der Mitarbeiter nicht Teil der Unternehmenskultur sei.

Auch die Schweizer Justiz ermittelt gegen den Spionage-Skandal.

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