Politik

USA und China verschieben Handelsgespräche

Die USA und China verschieben Ihre für Samstag geplanten Handelsgespräche. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf Insider, die Videokonferenz werde wegen planungsproblemen verschoben. Was genau vor sich geht, ist unklar. Auf jeden Fall wäre kein neuer Termin auf der Tagesordnung gestanden.

Es ist ein wichtiger Termin. Es wurde erwartet, dass der amerikanische Handelsvertreter Robert Lighthizer, Finanzminister Steven Mnuchin und der chinesische Vize-Premier Liu He miteinander über Handelsbeziehungen sprechen würden. Genau sechs Monate ist es her, dass das im Januar unterzeichnete Handelsabkommen zwischen den beiden Großmächten am Samstag in Kraft trat.

Dieser Deal bedeutete ein teilendes Ende des anhaltenden Chinesisch-amerikanischen handelskrieges. Aber es gab immer noch viele Probleme, bei denen es immer noch Meinungsverschiedenheiten zwischen Washington und Peking gab. Deshalb müssten weitere Verhandlungen über folgeverträge geführt werden. Doch die Spannungen zwischen Ihnen sind zuletzt wieder gestiegen. Präsident Donald Trump hat China kürzlich vorgeworfen, regelmäßig Informationen über das coronavirus zurückzuhalten. Die Großmächte stehen auch im Widerspruch zur situation in Hongkong und können tech-Unternehmen wie Huawei und TikTok ausspionieren.

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