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Die Commerzbank bereitet Millionen auf Opfer in der Krise vor

Die Commerzbank hat im ersten Quartal Millionen Euro bereitgestellt, um die Auswirkungen von Krediten zu mildern, die aufgrund der Koronakrise möglicherweise nie zurückgezahlt werden. Zum Teil infolgedessen ging die deutsche Finanzgruppe in die roten Zahlen.

Die zweite Bank in Deutschland verfügt derzeit über Slots von 326 Millionen Euro. Das ist das höchste Niveau seit mehr als fünf Jahren. Im Laufe des Jahres können die Rückstellungen auf 1 bis 1,4 Milliarden Euro steigen. Im Berichtszeitraum blieb ein Verlust von 295 Mio. EUR bestehen. Das war ein Gewinn von 122 Millionen Euro im Vorjahr. Die Leistungen beliefen sich auf mehr als 1,8 Milliarden Euro.

Aufgrund der Unsicherheit aufgrund der Koronakrise ist es laut Commerzbank sehr schwierig, eine verlässliche Prognose für das gesamte Jahr abzugeben. Die Bank geht jedoch davon aus, dass sie ihren Umsatz weitgehend stabil halten kann. Darüber hinaus rechnet die Commerzbank mit einem Szenario, in dem es keine zweite Sperrung geben wird und die Wirtschaft langsam wieder an Stärke gewinnt.

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