Makroökonomie

China senkt die Zinssätze für Banken gegen die Koronakrise

Die chinesische Zentralbank senkt die Zinssätze für Kredite an Banken, um die schädlichen Auswirkungen der Koronakrise auf die Wirtschaft zu mildern. Es ist die größte Zinssenkung Chinas seit 2015.

Der sogenannte Repo-Satz steigt von 2,4 auf 2,2 Prozent. Darüber hinaus pumpt die chinesische Zentralbank 50 Milliarden Yuan (6,5 Milliarden Euro) durch kurzfristige Kredite an Banken in das Finanzsystem, um Liquiditätsengpässen an den Finanzmärkten entgegenzuwirken.

Es ist das erste Mal seit Februar, dass China die Zinsen im Kampf gegen die Koronakrise gesenkt hat. Die chinesische Wirtschaft war von der Krise betroffen. Andere Zentralbanken haben ebenfalls Maßnahmen ergriffen, darunter die US-Notenbank. Die chinesische Zentralbank wird voraussichtlich später noch mehr monetäre Schritte unternehmen.

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