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Die BASF bereitet sich auf die Auswirkungen des Koronavirus vor

Das deutsche Chemieunternehmen BASF warnt vor „erheblichen Auswirkungen“ des neuen Koronavirus auf die Weltwirtschaft und damit auch auf die Leistung des Unternehmens. Das Unternehmen meldete dies bei Veröffentlichung der Jahreszahlen. Dies ergab, dass die BASF im letzten Quartal 2019 deutlich weniger Gewinn erzielte.

Bekanntlich wurde die BASF durch den wirtschaftlichen Machtkampf zwischen den USA und China behindert. Dies führte zu Verzögerungen bei seinen amerikanischen Aktivitäten. In China gab es immer noch Wachstum, jedoch in geringerem Maße als zuvor. Das Abschlussquartal des vergangenen Jahres endete mit einem Gewinn von 150 Millionen Euro gegenüber 348 Millionen Euro im Vorjahr.

Für das gesamte Jahr betrug der Gewinn 8,4 Milliarden Euro. Der Bruttogewinn vor Einmaleffekten betrug 4,5 Milliarden Euro bei einem Umsatz von 59,3 Milliarden Euro. Diese Beträge waren geringer als von Experten berücksichtigt. Für dieses Jahr erwartet die BASF einen Bruttogewinn zwischen 4,2 und 4,8 Milliarden Euro. Der Umsatz wird zwischen 60 und 63 Milliarden Euro liegen.

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