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BASF ist vom US-China-Handelskrieg betroffen

Das deutsche Chemieunternehmen BASF leidet deutlich unter dem Handelsstreit zwischen den Wirtschaftssupermächten USA und China. Unter anderem musste das Unternehmen im abgelaufenen Quartal Verzögerungen in den USA hinnehmen. In China war noch Wachstum zu verzeichnen, jedoch in geringerem Maße als zuvor.

Die BASF spürt auch die anhaltende Abschwächung des Automobilsektors und die geringere Leistung der deutschen Industrie. Insgesamt sank der Umsatz des Unternehmens im dritten Quartal um 2 Prozent auf 15,2 Milliarden Euro. Der Jahresüberschuss ging von 1,2 Millionen Euro im Vorjahr auf 911 Millionen Euro zurück. Insbesondere die Ergebnisbeiträge der Segmente Matrials und Chemicals fielen deutlich geringer aus. Dennoch war dieses Ergebnis im Durchschnitt höher als erwartet.

Die Ergebnisse des Unternehmensbereichs Agricultural Solutions der BASF verliehen dem Trading-Update Glanzlichter. Bisher hatte die BASF 8 Milliarden Euro für die Übernahme der Agrar-Sparte des Konkurrenten Bayer bereitgestellt. In dieser Niederlassung war ein Umsatzwachstum von 26 Prozent zu verzeichnen, was auch auf die guten Leistungen in Südamerika, im Nahen Osten und in Afrika zurückzuführen ist.

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