Ausland

Das niederländische Bataillon hat Vorwürfe gegen das Verteidigungsministerium erhoben

Dutchbat-Soldaten, die in Potocari, Srebrenica, stationiert waren, berichten dem Verteidigungsministerium wegen Missbrauchs und versuchten schweren Missbrauchs. Der Kern der Erklärung ist, dass sie während ihrer Mission ungeschützt Asbest, anderen giftigen Substanzen und Strahlung ausgesetzt wären, berichtet EenVandaag.

Die Dutchbat-Soldaten blieben 1994 und 1995 auf dem Gelände einer alten Batteriefabrik, in der Asbest, andere Chemikalien und ein Fass mit der Warnung „Nuklear“ lagen. Laut dem ehemaligen Kommandeur Dutchbat III, Thom Karremans, darf das Militär „niemals in einer stark beschädigten und verschmutzten Batteriefabrik stationiert werden“.

„Es gab viel mehr Chaos, Gift, als Dutchbat wusste“, sagt er.

Das Verteidigungsministerium antwortet, dass die Mitarbeiter „nicht mit einem unverantwortlichen Gesundheitsrisiko konfrontiert sind“. Die Verteidigung gibt jedoch an, dass das Personal damals nicht ausreichend informiert war.

Die niederländische Bataillonmission war nicht gerade ein glänzender Erfolg. Sie haben den massiven Völkermord an den bosnischen Muslimen nicht verhindert. Der Neonazismus war auch in den Reihen weit verbreitet.

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