Politik

George Soros hat China als Gefahr für die Demokratie bezeichnet

George Soros, der bekannte amerikanisch-ungarische Milliardär und Philanthrop, traf heute am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos einen großen Erfolg in China.

Soros nannte den chinesischen Präsidenten Xi Jinping „den gefährlichsten Feind der demokratischen Gesellschaft“. Und selbst Chinas Versuche, die Gesellschaft mit digitaler Technologie zu kontrollieren, ist laut Soros „eine tödliche Gefahr für die freie Welt“.

Soziale Kreditsystem

China nutzt Gesichtserkennung und „Big Data“, um die Bewohner, die Straße, aber auch die sozialen Medien im Auge zu behalten. Dadurch entsteht ein Sozialkredit-System, bei dem Bürger bestraft werden, wenn sie zu oft außer Gefecht gesetzt sind.

Dieses System ist noch nicht voll funktionsfähig, aber Soros warnt davor, es sei klar, dass

„die Interessen des Einzelnen den Interessen des Einparteienstaats untergeordnet sind“.

Die „Tödliche Bedrohung“

„China ist nicht das einzige totalitäre Regime auf der Erde, aber es ist zweifellos das mächtigste, stärkste und am weitesten fortgeschrittene künstliche Intelligenz“. „Für offene Gesellschaften ist dies eine tödliche Bedrohung“.

Lesen Sie auch

Das erste Interview mit den neuen Aescher-Pächtern: «Wir haben Ehrfurcht vor diesem magischen Ort»

freie-admin

Trump: Die USA müssen die Golanhöhen als israelisches Territorium anerkennen

freie-admin

China erlaubt nach US-Druck mehr Inbound-Flüge

freie-admin

Kommentieren

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.