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Der Weihnachtsmann brachte eine außergewöhnliche Leistung für Dow Jones

Die Börsen in New York sind am Mittwoch mit bemerkenswert hohen Gewinnen geschlossen. Dies sind die stärksten Preissteigerungen an der Wall Street seit drei Jahren. Der Aktienmarkt stieg auch in Japan an, der Nikkei-Index stieg um 3,9 Prozent.

Der Dow-Jones-Index lag mit 22.878,45 Punkten um 5 Prozent höher. Der breite S & P 500 stieg um 5 Prozent auf 2.467,70 Punkte und der Technologieberater Nasdaq stieg um 5,8 Prozent auf 6.554,35 Punkte. Dienstag blieb der Markt zu Weihnachten geschlossen.

Die Aktienmärkte stiegen so schnell, dass die Händler nach den starken Kursverlusten der letzten Male auf der Jagd nach Schnäppchen gingen und gute Zahlen zu den US-Konsumausgaben für die Weihnachtszeit bekannt wurden.

Die Anleger kauten immer noch an der teilweisen Schließung der amerikanischen Regierung. Dies wurde durch Meinungsverschiedenheiten über ein neues Budget verursacht. Präsident Donald Trump besteht darauf, dass dort Geld für den Bau einer Mauer an der amerikanisch-mexikanischen Grenze enthalten sein sollte. Demokratische Politiker stimmen dem nicht zu.

Darüber hinaus blieb die anhaltende Kritik von Trump an der Federal Reserve und dem Vorsitzenden der Fed, Jerome Powell, weiterhin über dem Markt. Trump drückte auch sein Vertrauen in die Zentralbank und Powell aus, kritisiert jedoch weiterhin die Politik der Zinserhöhungen.

Trump hätte letzte Woche mit der Idee gespielt, Powell zu entlassen, obwohl diese Nachricht vom Weißen Haus abgelehnt wurde.

Handelsunternehmen profitierten in den Ferien von starken Verkaufszahlen. Zum Beispiel erzielten Walmart, Macy’s, Nordstrom und Kohl’s einen Plus von 10,3 Prozent. Amazon kletterte um 9,5 Prozent. Der Webshop behauptete, noch nie so viele Artikel verkauft zu haben.

Unter anderem zog es die Nachfrage nach den Echo-Geräten, mit denen Amazons intelligenter Assistent Alexa eingesetzt werden konnte. Dutzende Millionen Menschen haben sich auch dem Amazon Prime-Abonnementservice angeschlossen.

Die Ölpreise zeigten außergewöhnliche Bewegungen. Brent-Öl erreichte zum ersten Mal seit fast anderthalb Jahren weniger als 50 Dollar, später stieg der Preis jedoch stark an. Brent war mit 55,17 US-Dollar pro Barrel mehr als 9 Prozent teurer.

Das amerikanische Öl stieg um mehr als 10 Prozent auf 46,86 US-Dollar. Die Ölkonzerne ExxonMobil, Chevron und ConocoPhillips stiegen auf fast 8 Prozent an.

Der Euro war 1,1350 USD wert, gegenüber 1,1409 USD am europäischen Slot am Montag.

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